Mit der Machbarkeitsstudie wurde die Nutzbarmachung/Reaktivierung der Zionskirche mit seiner momentanen Nutzung als Lapidarium für eine mögliche Einordnung eines Kultur und Nachbarschaftszentrum an diesem Ort untersucht. Der Bedarf resultiert aus mehreren Defiziten im soziokulturellen Bereich im Bereich Budapester Straße Ost.
Die Studie bietet die Möglichkeit, eine trag-, und vor allem förderfähige Entwicklungsmöglichkeit für die Zionskirche herausarbeiten, um nicht nur das ruinöse Kirchgebäude zu sichern und aufzuwerten, sondern auch als öffentlichen, kulturellen und sozialen Ankerpunkt für die Bewohnerschaft im Gebiet zu etablieren und damit eine aufwertende Entwicklung im gesamten Quartier und darüber hinaus zu erreichen.
Auf bereits vorliegende Untersuchungen und Berichte stützend wurden drei mögliche (Standort)Varianten für das neue Kultur- und Nachbarschaftszentrum sowie des bestehenden Lapidariums planerisch untersucht, abgewägt, ihre Ergebnisse dargestellt und daraus eine Vorzugsvariante herausgearbeitet.